„Dirty Thirty“ – 4. Runde – Die Jugend am Vormarsch

Weihnachten und das üppige Essen sind vorbei.  Ein paar mehr an sportlichen ErgomanenInnen hätten der Challenge natürlich gut getan, aber im Gesamten hat sich die Challenge auf einem tollen Niveau eingependelt.

In dieser vierten Runde waren im Gesamtergebnis bereits 631 Teilnehmer aus 34 Vereinen im Einsatz.  Als Spitzenreiter in der Klasseneinteilung stellt sich die Jugend dar.  Mit 119 Schülern/innen, sowie 67 JuniorenInnen A und B sind sie somit bereits ein tragendes Element der Challenge.

Klassen / Classes Year  female  male  total  Class
Schüler / Schoolar 2005 – 2000                 50                69              119              186
Junioren B / Youth B 2003 – 2004                 12                28                40
Junioren A / Youth A 2001 – 2002                   9                18                27
Unter 23 / Under 23 1996 – 2000                 17                12                29                98
Allg. Klasse / Senior 1990 – 1995                 36                33                69
Masters A 1980 – 1989                 34                54                88                88
Masters B 1970 – 1979                 24                41                65                65
Masters C 1960 – 1969                 55                64              119              119
Masters D 1950 – 1959                 14                32                46                68
Masters E 1940 – 1949                   3                19                22
Masters F 1930 – 1939                 –                  1                  1

Bei den Einzelleistungen erkennt man warum die Challenge den Namen „Dirty Thirty“ trägt.  Der Sprung bei den Frauen und Männern über die fiktive Grenze von 7500/6500 Meter schafften knapp die Hälfte aller TeilnehmerInnen und gleich 7 Männer katapultierten sich über die 8500 Meter Marke.  Bei den Frauen schafften 3 Athletinnen den Sprung über die 7500 Meter.

Da nun ab der vierten Runde auch die ersten 30K Ergebnisse stehen, erkennt man auch hier, dass das Überspringen der 30K Grenze nicht ganz ohne Schweiß funktioniert.  Beachtenswert, dass mit HIRTENLEHNER Lisa von Steyr, auch eine Frau die Marke der 30.000 Meter bereits erreicht hat.

An der Spitze der Clubwertung hat sich mit der Führung von LIA Wien vor Donau Wien nichts verändert.  Auf den folgenden Plätzen liegen der Tullner Ruderverein, RV Priem am Chiemsee, ISTER Linz und Ellida Wien mehrere Vereine sehr eng beisammen.

In Runde 5, welche von 27.01.2020 bis 02.02.2020 dauert, freuen wir uns wieder auf Eure zahlreiche Teilnahme und vielen Metern für Eure Clubs, ganz nach dem Motto der Challenge

PAIN  IS  TEMPORARY  –  GLORY  LASTS  FOREVER

30 K Ranking List 2019

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